Es ist nicht nur morgens beim Aufstehen.
Es ist auf der Treppe. Bei jeder Stufe denken Sie: "Bitte nicht jetzt. Bitte nicht hier."
Es ist im Supermarkt. Wenn Sie sich am Einkaufswagen festhalten — nicht um ihn zu schieben, sondern um sich zu stützen.
Es ist bei der Familienfeier. Wenn alle aufstehen um zu tanzen, und Sie sitzen bleiben. Nicht weil Sie nicht wollen. Sondern weil Sie Angst haben, vor allen zu fallen.
Diese Angst ist Ihr ständiger Begleiter geworden.
Sie planen Ihren Tag um sie herum. Sie vermeiden Treppen. Sie vermeiden lange Wege. Sie vermeiden alles, was Ihre Knie herausfordern könnte.
Und langsam, Stück für Stück, wird Ihre Welt kleiner.
Ihre Welt wird immer kleiner. Und das ist das Schlimmste daran.
Erst waren es die langen Spaziergänge, die Sie aufgegeben haben. Der Sonntagsspaziergang im Park, den Sie so geliebt haben. Zu weit. Zu anstrengend. Zu riskant.
Dann die Treppen. Sie nehmen jetzt den Aufzug. Immer. Auch wenn es nur ein Stockwerk ist.
Dann haben Sie aufgehört, auf dem Boden mit Ihren Enkeln zu spielen. Weil Sie wissen: Runterkommen geht vielleicht noch. Aber wieder hochkommen? Was wenn Sie es nicht schaffen?
Der Garten, den Sie nicht mehr pflegen können. Die Freundin, die Sie nicht mehr besuchen. Die Familienfeier, bei der Sie nur noch sitzen.
Aber wissen Sie, was das Allerschlimmste ist?
Es ist nicht der Schmerz. Es ist der Gedanke, der Ihnen durch den Kopf geht, wenn Sie nachts nicht schlafen können:
"Wie lange noch, bis ich stürze?"
"Wie lange noch, bis ich Hilfe brauche?"
"Wie lange noch, bis ich meiner Familie zur Last falle?"
Denn Sie wissen: Solange Sie sich selbst versorgen können, solange Sie aufstehen, gehen und Ihr Leben leben können — solange sind Sie frei.
Aber wenn Ihre Knie versagen...
Der Arzt sagt: "Das ist eben das Alter."
Sie waren beim Orthopäden. Natürlich waren Sie das. Wahrscheinlich mehr als einmal.
Und was hat er gesagt?
"Das ist Verschleiß. Das ist das Alter. Damit müssen Sie leben."
Vielleicht hat er Ihnen Schmerzmittel verschrieben. Ibuprofen. Diclofenac. Vielleicht sogar etwas Stärkeres.
Vielleicht hat er gesagt: "Wenn es schlimmer wird, können wir über eine OP nachdenken."
Und dann wurden Sie nach Hause geschickt. Mit einem Rezept in der Hand. Und dem Gefühl, dass Ihnen niemand wirklich helfen kann.
Aber tief in Ihrem Inneren wissen Sie: Es muss einen anderen Weg geben.
Einen Weg zwischen "Schmerzen aushalten" und "riskante Operation".
Einen Weg, der Ihnen Ihre Sicherheit zurückgibt — ohne dass Sie sich in die Hände eines Chirurgen begeben müssen.
Und genau diesen Weg gibt es.
Aber bevor ich Ihnen davon erzähle, müssen Sie verstehen, warum alles, was Sie bisher versucht haben, nicht funktioniert hat.
Warum Tabletten, Salben, Bandagen und Physiotherapie Ihre Knie nicht retten werden
Sie haben wahrscheinlich schon alles probiert. Und nichts hat wirklich geholfen. Nicht dauerhaft jedenfalls.
Lassen Sie mich erklären, warum.